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Kein erster Preisträger beim Franz Liszt Wettbewerb

Dritter Preis wurde doppelt vergeben

Der Franz Liszt Klavierwettbewerb Weimar-Bayreuth hat die Preisträger seiner zehnten Ausgabe bekanntgegeben. Der erste Preis wurde in diesem Jahr nicht vergeben, dafür gab es zwei dritte Plätze. Shota Kaya aus Japan, derzeit Student am Tokyo College of Music, wurde mit dem mit 8.000 Euro dotierten zweiten Preis ausgezeichnet. Er erhielt außerdem den Publikumspreis sowie den Sonderpreis für die beste Interpretation eines Werkes von Camille Saint-Saens. Der mit 5.000 Euro dotierte dritte Preis ging an Valentin Magyar aus Ungarn und Rune Leicht Lund aus Dänemark. Magyar gewann außerdem einen Sonderpreis für das späte Werk von Franz Liszt, Lund erhielt Sonderpreise für die beste Interpretation einer klassischen Sonate sowie für die beste Interpretation der Sonate h-Moll von Liszt. Weitere Sonderpreise gingen an Oscar Paz aus den USA und Ilia Papoian aus Russland. Der Wettbewerb wurde von der Staatskapelle Weimar unter Dominik Beykirch begleitet. Das Preisträgerkonzert fand im Europasaals in Bayreuth statt. Insgesamt hatten 37 Musiker am Wettbewerb teilgenommen.


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