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Carl Bechstein Stiftung stockt Stipendienprogramm auf

18 Stipendien und 68 Einzelhilfen vergeben

Die Carl Bechstein Stiftung hat ihr im Februar ausgeschriebenes Stipendienprogramm erweitert. Anstatt wie geplant zehn junge Pianisten zu fördern, werden nun 86 Musiker unterstützt. "Wir haben erkannt, dass alle der jungen Pianisten überaus bedürftig sind", so Vorstand Gregor Willmes über die Menge an Bewerbungen. "Die Berufseinsteiger finanzieren ihr Leben über Konzerte und Wettbewerbspreise. Beides ist jedoch im letzten Jahr fast komplett weggebrochen.", so die Begründung weiter. Insgesamt gibt es von der Stiftung nun Einmalzahlungen im Gesamtwert von 352.000 Euro. Die Summe ist in 18 Jahresstipendien im Wert von 12.000 Euro und 68 Einzelhilfen in Höhe von 2.000 Euro aufgeteilt.

Für die Stipendien wurden Musiker berücksichtigt, die die deutsche oder österreichische Staatsbürgerschaft besitzen oder ihren Hauptwohnsitz seit mindestens zwei Jahren in einem der beiden Länder haben. Außerdem müssen sie unter 30 Jahre alt sein und ein klassisches Klavierstudium abgeschlossen haben. Die finanzielle Förderung geht nun an Dmytro Choni, Raúl da Costa, Anna Dmytrenko, Giuseppe Guarrera, Marie Rosa Günter, Chi Ho Han, Wataru Hisasue, Dina Ivanova, Kunal Lahiry, Ingmar Lazar, Shihyun Lee, Hanni Liang, Daria Parkhomenko, Aaron Pilsan, Philipp Scheucher, Lorenzo Soulès, Amadeus Wiesensee und Cunmo Yin.


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