Magazin: CD-Kritiken

CD-Kritiken

Im fast undurchdringlichen Dschungel aktueller Klaviermusik-Veröffentlichungen kann man sich heute nur noch mühsam zurecht finden. Welchen Tonträger es sich lohnt anzuschaffen, das sagt Ihnen unsere kompetente Redaktion.

Aktuelle Klaviermusik-Besprechungen:

Zur Plattenkritik... Herzogenberg 2.0: Das Vienna Piano Trio tritt den Beweis an, dass manchmal als kompositorische Schwächen angesehene Eigenheiten in lebhafter Umsetzung und Einbettung durchaus als besondere Qualität erfahrbar werden können.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 25.06.2017)
Zur Plattenkritik... Prag um 1800: Petra Matejová deutet Klavierwerke von Václav Jan Kritel Tomášek auf einem historischen Instrument. Das ist eine charmante Repertoirebereicherung, hat allerdings nicht die zwingende Überzeugungskraft anderer Repertoireentdeckungen.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 17.06.2017)
Zur Plattenkritik... Abseits der Hauptsrömung: Susanne Lang und Elena Denisova stellen Violinsonaten des weitgehend unbekannten Evgenij Gunst in den Kontext Claude Debussys.
(Michael Pitz-Grewenig, 14.06.2017)
Zur Plattenkritik... Spätromantik à l'Italianitá: Die Cellosonaten der beiden Freunde Strauss und Thuille auf einer CD vereinigt: Vergleiche lassen sich nicht anstellen, und ein Sieger ist erst recht nicht auszumachen.
(Elisabeth Deckers, 13.06.2017)
Zur Plattenkritik... Meisterhafte Gestaltung: Das Belcea-Quartett liefert eine der besten Einspielungen von Johannes Brahms' Streichquartetten seit langem.
(Prof. Dr. Stefan Drees, 11.06.2017)
Zur Plattenkritik... Starke Präsenz: Auf ihrem Debüt-Album lässt Elisabeth Brauß großes pianistisches Potential und stilistische Wandelbarkeit erkennen.
(Thomas Gehrig, 06.06.2017)
Zur Plattenkritik... Händel kompakt: Die Reihe 'BR-Klassik Wissen' fügt ihren bisherigen Folgen eine weitere hochwertige hinzu.
(Thomas Gehrig, 03.06.2017)
Zur Plattenkritik... Kein virtuoser Funkenflug: Auf Caroline Fischers drittem Album bleiben die virtuos angehauchten Stücke zu blass.
(Thomas Gehrig, 02.06.2017)
Zur Plattenkritik... Starkes Debüt: Anne Rieglers Debüt-Album überzeugt sowohl durch das programmatische Konzept als auch durch gelungene Interpretationen.
(Thomas Gehrig, 01.06.2017)
Zur Plattenkritik... Tanzrhythmen und Folklore: Gülru Ensari und Herbert Schuch spüren auf ihrer neuen Platte Verbindungen zwischen Brahms, Hindemith, Strawinsky und Manav nach.
(Jan Kampmeier, 30.05.2017)
Zur Plattenkritik... Chopin im Kraftraum: Gianluca Imperato hat Glieres Klavier-Hauptwerk, die 25 Preludes op. 30 (1907), eindrucksvoll für Brilliant Classics eingespielt, garniert mit zehn zwischen 1904 und 1955 komponierten Stücken aus anderen Zyklen.
(Dr. Hartmut Hein, 29.05.2017)
Zur Plattenkritik... Mit Belang: Das Trio Parnassus ist in perfekter Balance und ausgezeichnetem Zusammenspiel ein äußerst überzeugender Sachwalter der Klaviertrio-Kompositionen Cécile Chaminades'.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 28.05.2017)
Zur Plattenkritik... Verspielt: Anna Ibragimova, Violine, und Cedric Thibergien am modernen Konzertflügel beherrschen die Kunst einer persönlichen, ganz eigenen Klanggebung. Ihr Duo-Projekt der Violinsonaten Mozarts lässt aber darüber hinaus oft wesentliche Dramatik vermissen.
(Dr. Hartmut Hein, 26.05.2017)
Zur Plattenkritik... Nur halbwegs knackig: Thomas Albertus Irnberger, David Geringas und Michael Korstick haben Schuberts Klaviertrios aufgenommen. Das Resultat ist leider nur durchwachsen.
(Jan Kampmeier, 25.05.2017)
Zur Plattenkritik... Viel Leichtigkeit: Das Klaviertrio Amsterdam legt eine solide, vor allem auf einen straffen Zugriff hin angelegte Deutung der beiden Klaviertrios von Franz Schubert vor. Bei aller Noblesse und Leichtfüßigkeit kommt das dramatische Element etwas zu kurz.
(Oksana Danych, 23.05.2017)
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Video der Woche:

Rubinstein spielt Chopin - Etude As-dur op.25 Nr 1

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