Magazin: CD-Kritiken

CD-Kritiken

Im fast undurchdringlichen Dschungel aktueller Klaviermusik-Veröffentlichungen kann man sich heute nur noch mühsam zurecht finden. Welchen Tonträger es sich lohnt anzuschaffen, das sagt Ihnen unsere kompetente Redaktion.

Aktuelle Klaviermusik-Besprechungen:

Zur Plattenkritik... Mächtiges Klangerlebnis: Roman Summereders Interpretation der Orgelwerke von Paul Hindemith öffnet den Zugang zu einer reichhaltigen Klangwelt und verdient hohe Anerkennung.
(Ibrahim-Kaan Cevahir, 07.02.2016)
Zur Plattenkritik... Französisch verzaubert: Diese Poulenc-Einspielung präsentiert Kammermusikwerke in all ihrer Ausdrucksvielfalt. Man kann diese Musik nicht facettenreicher spielen.
(Marina Brunner, 04.02.2016)
Zur Plattenkritik... Seitenblick des Symphonikers: Wer die Pianistin Sonja Fräki bisher noch nicht kannte, sollte sich ihren Namen merken. Auf dieser CD widmet sie sich höchst erfolgreich dem Klavierwerk Kalevi Ahos.
(Dr. Michael Loos, 31.01.2016)
Zur Plattenkritik... Kommunikatoren: Zum ersten Mal werden hier Mario Castelnuovo-Tedescos Klavierquintette auf einer CD zusammengefasst. Das Ergebnis kann sich mehr als hören lassen; interpretatorisch und klanglich ist das Ergebnis erstklassig.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 29.01.2016)
Zur Plattenkritik... Brahms im Stil seiner Zeit: Piet Kuijken nähert sich Klavierwerken von Johannes Brahms auf historischem Instrumentarium und mit stilsicherem Zugriff. Das Ergebnist ist äußerst anregend.
(Elisabeth Deckers, 28.01.2016)
Zur Plattenkritik... Breite Spannweite: Gregor Witt erkundet die Klangfarben der Oboe in unterschiedlichen musikhistorischen und Gattungs-Bereichen. Das Ergebnis ist abwechslungsreich, kurzweilig und anrührend.
(Elisabeth Deckers, 24.01.2016)
Zur Plattenkritik... Neuer Ausflug ins britische Cembalorepertoire: Den vierten Teil seiner Gesamteinspielung des 'Fitzwilliam Virginal Book' bestreitet Pieter-Jan Belder mit Kompositionen von Giles Farnaby und John Bull.
(Dr. Stefan Drees, 23.01.2016)
Zur Plattenkritik... Waches Modellieren: Michael Endres findet in seiner Einspielung von Mendelssohns 'Liedern ohne Worte' zu einer wahren Fülle des Wohllauts. Seine Anschlagskultur hält die melodische Bewegung sanglich, trifft aber ebenso die Erregtheit, die manchen der Stücke eigen ist.
(Thomas Bopp, 19.01.2016)
Zur Plattenkritik... Weder Analytiker noch Ekstatiker: Der 1981 in Antwerpen geborene Pianist Nikolaas Kende hat sein Solo-Debüt auf Tonträger mit der dritten Klaviersonate von Johannes Brahms bestritten. Sein Mut ist angesichts der historischen und aktuelleren Konkurrenz zu bewundern - die Einspielung leider nicht.
(Dr. Hartmut Hein, 16.01.2016)
Zur Plattenkritik... Freiheit zur Schönheit: Da jubilieren Kuckuck und Nachtigall: Lorenzo Ghielmi und sein Ensemble La Divina Armonia lassen ihrer Aufnahme der Orgelkonzerte Opus 4 von Georg Friedrich Händels ein fast noch schöneres Second Set an Concerti folgen.
(Dr. Hartmut Hein, 10.01.2016)
Zur Plattenkritik... Großartige Entdeckung: Bei dieser Platte mit Kammermusik von Walter Rabl kommt man aus dem Staunen nicht heraus: Überaus angenehm die acht Fantasiestücke für Klaviertrio, großartig ein Klarinettenquartett und eine Violinsonate.
(Jan Kampmeier, 07.01.2016)
Zur Plattenkritik... Klanggewalt: Christoph Schoeners Auseinandersetzung mit Regers Orgelschaffen ist von imposanter Klarheit der musikalischen Architektur sowie fulminanter Gestaltungssicherheit.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 07.01.2016)
Zur Plattenkritik... Das Berolina Ensemble spielt Raritäten: Hugo Kauns Kammermusik um 1900 klingt hier etwas blass, was zum Teil sicher an der zwar transparenten und eleganten, aber nicht sonderlich temperamentvollen Interpretation des Berolina Ensembles liegt.
(Jan Kampmeier, 06.01.2016)
Zur Plattenkritik... Musikalisches Menü aus Spanien: Spanische Klavierquartette von Granados und Turina werden gespielt vom Quarteto Quiroga und dem Pianisten Javier Perianes, stimmungsvoll besonders in den langsamen Sätzen.
(Jan Kampmeier, 05.01.2016)
Zur Plattenkritik... Ein guter Jahrgang: Alle Jahre wieder wartet das Label NEOS mit einer Dokumentationsbox zu den letztjährigen Donaueschinger Musiktagen auf. Die Box zum Jahrgang 2014 ist besonders gut gelungen.
(Dr. Stefan Drees, 04.01.2016)
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Video der Woche:

Rubinstein spielt Chopin - Etude As-dur op.25 Nr 1

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