Magazin: CD-Kritiken

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Rubinstein spielt Chopin - Etude As-dur op.25 Nr 1

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CD-Kritiken

Im fast undurchdringlichen Dschungel aktueller Klaviermusik-Veröffentlichungen kann man sich heute nur noch mühsam zurecht finden. Welchen Tonträger es sich lohnt anzuschaffen, das sagt Ihnen unsere kompetente Redaktion.

Aktuelle Klaviermusik-Besprechungen:

Zur Plattenkritik... Mehr Licht!: Sarasates Opernphantasien – ohne Gefahr und Geheimnis.
(Dr. Daniel Krause, 03.03.2014)
Zur Plattenkritik... Sensibler Zugang: Der Pianist Florian Hoelscher präsentiert eine überzeugend angeordnete Auswahl aus dem Klavierwerk von Salvatore Sciarrino.
(Dr. Stefan Drees, 01.03.2014)
Zur Plattenkritik... Klare Trance: Severin von Eckardstein und MDG ist eine der geistreichsten, originellsten Platten zum "Wagner-Jahr" 2013 gelungen.
(Dr. Daniel Krause, 12.02.2014)
Zur Plattenkritik... Eigene Welt: Michael Finnissys riesenhafte 'History of Photography in Sound' ist bei Ian Pace in den besten Händen.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 09.02.2014)
Zur Plattenkritik... Aquarelle ohne Schlieren: Christina Bjørkøes Einspielung von Klavierwerken des dänischen Komponisten Niels W. Gade überzeugt vor allem in der zweiten, den musikalischen Stimmungsbildern gewidmeten Hälfte.
(Florian Schreiner, 02.02.2014)
Zur Plattenkritik... Konzentration und Anspruch: Miklós Spányi setzt die eindrucksvolle C.P.E.-Bach-Reihe bei BIS mit einer mustergültigen Aufnahme fort, in der er das Clavichord zum sprechenden Singen bringt.
(Michael Pitz-Grewenig, 29.01.2014)
Zur Plattenkritik... Hörabenteuer: Klavierwerke von Jörg Widmann – bei Jan Philip Schulze sind sie in besten Händen.
(Dennis Roth, 27.01.2014)
Zur Plattenkritik... Musikalische Kleinkunst?: Theodor Kirchners kleinformatigen Charakterstücken tut Johannes Wolff durch einen über weite Strecken abgezirkelten, hermetisch kleine Einheiten aneinanderreihenden Vortrag keinen großen Gefallen.
(Florian Schreiner, 26.01.2014)
Zur Plattenkritik... Beethovens alte Tastenkiste: Alexei Lubimov spielt Beethoven auf dem historischen Flügel: Er erreicht ungeahnte Klangfarben, stößt aber auch an die Grenzen seines Instruments.
(Jan Kampmeier, 22.01.2014)
Zur Plattenkritik... Konzertantes von Hindemith: Hindemith für Klavier und Orchester: Idil Biret musiziert hier zusammen mit dem zwar nicht herausragenden, aber doch sehr engagierten Yale Symphony Orchestra.
(Dr. Michael Loos, 20.01.2014)
Zur Plattenkritik... Gezügelte Emphase – gedämpfte Freude: Zwei russische Werke gelingen dem Trio Wanderer nur in Teilen überzeugend. Zu zivilisiert wirkt das Spiel in den dramatischen Sätzen.
(Jan Kampmeier, 18.01.2014)
Zur Plattenkritik... Warme Klangflächen: Benjamin Schmid spielt das Violinkonzert von Ligeti, 'Atmosphères', 'Lontano' und 'San Francisco Polyphony' treten hinzu.
(Dr. Aron Sayed, 17.01.2014)
Zur Plattenkritik... Halb-Dvořák als Überraschungscoup: Steven Isserlis' Einspielung von Dvořáks berühmtem Cellokonzert h-Moll sowie des frühen Cellokonzerts A-Dur ist von unerhörter Feinfühligkeit in der Tongebung. Leider ist der Klang des Orchesters dafür umso grauer und stumpfer. Das trübt die Freude.
(Florian Schreiner, 14.01.2014)
Zur Plattenkritik... Konkurrenz für den Schöpfer: Federnd, elastisch, knackig, präzise: Die NDR Radiophilharmonie überzeugt wiederholt mit Musik von Dmitrij Kabalewskij.
(Jan Kampmeier, 14.01.2014)
Zur Plattenkritik... Für Entdecker und Freunde des Klaviertrios: Über Eduard Steuermanns Arrangement der 'Verklärten Nacht' von Arnold Schönberg lässt sich trefflich streiten. Karl Weigls Klaviertrio ist auf jeden Fall entdeckens- und hörenswert, vor allem wenn es so treffend interpretiert wird wie vom Osiris Trio.
(Christian Starke, 12.01.2014)
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