Magazin: CD-Kritiken

CD-Kritiken

Im fast undurchdringlichen Dschungel aktueller Klaviermusik-Veröffentlichungen kann man sich heute nur noch mühsam zurecht finden. Welchen Tonträger es sich lohnt anzuschaffen, das sagt Ihnen unsere kompetente Redaktion.

Aktuelle Klaviermusik-Besprechungen:

Zur Plattenkritik... Herausforderndes Programm in ansprechender Realisierung: Mit einer Recital-CD demonstriert der Pianist Christopher Park die ganze Spannweite seines technischen Könnens und pianistischen Gestaltungsvermögens.
(Prof. Dr. Stefan Drees, 21.02.2017)
Zur Plattenkritik... Erstaunliche Reife: Hanna Bachmanns CD-Premiere zeigt für die Zukunft vielversprechende Perspektiven auf.
(Thomas Gehrig, 19.02.2017)
Zur Plattenkritik... Eine Krönungsmesse für Dutilleux: Solitäre, funkelnde Kronjuwelen der klassizistisch-modernen französischen Klaviermusik zwischen 1914 und 1948 hat Kathryn Stott 2014 auf einer großartigen SACD zusammengestellt.
(Dr. Hartmut Hein, 18.02.2017)
Zur Plattenkritik... Überzeugungskraft: Mit ihrem Debütalbum gibt die junge Bonner Pianistin Jamina Gerl eine ausdrucksstarke Visitenkarte ab.
(Thomas Gehrig, 17.02.2017)
Zur Plattenkritik... Wiener Geist: Diese Einspielung widmet sich mit hohem Engagement und treffischerem Zugang dem kammermusikalischen Schaffen von Bruno Walter, kann aber die kompositorischem Schwächen des Quintetts nicht wettmachen.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 14.02.2017)
Zur Plattenkritik... Entdeckerfreude: Das spanische Barockensemble El Arte Mvsico widmet sich einer Auswahl von Sonaten des Italieners Antonio Veracini und überzeugt durch einen detailreichen Zugang.
(Prof. Dr. Stefan Drees, 12.02.2017)
Zur Plattenkritik... Durchbrechung der Schallmauer: Jeder, der bis jetzt noch nicht in den Genuss der Beethoven-Deutung von Sviatoslav Richter gekommen ist, sollte bei dieser neu erschienenen 12-CD-Box zugreifen.
(Daniel Eberhard, 11.02.2017)
Zur Plattenkritik... Gefällig, aber ohne Höhepunkte: Das Trio Śląskie präsentiert mit Hingabe vier Werke von Carl Reinecke, von diesen kann jedoch nur das Trio op. 274 für Klarinette, Horn und Klavier durchgängig überzeugen.
(Dr. Michael Loos, 04.02.2017)
Zur Plattenkritik... Kongeniale Leidenschaften: Das Interpreten-Doppel passt, das Werk-Doppel wird passend gemacht. Ideal spielen Johannes Moser und Andrei Korobeinikov Rachmaninows zerklüftetes Gesangsepos für Cello und Klavier. Die Härten Prokofjews werden eher abgemildert.
(Dr. Hartmut Hein, 04.02.2017)
Zur Plattenkritik... Rachmaninoff in südlich-warmem Gewande: Der portugiesische Pianist Artur Pizarro veröffentlicht bei Odradek Rachmaninoffs gesamtes Œuvre für Soloklavier. Sieben CDs voll individuellem Stil – zwar nicht unbedingt stilechte, aber durchaus gelungene Interpretationen.
(Anne Zehrt, 03.02.2017)
Zur Plattenkritik... Eigener Zauber: Diese großartige Aufnahme zweier Klavierquintette von Friedrich Gernsheim ist ein Juwel. Man könnte meinen, Oliver Triendl und das Gémeaux Quartett hätten seit Jahren an den feinen Farbschattierungen gearbeitet.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 02.02.2017)
Zur Plattenkritik... Finale: Orgelmusik von Heinrich Scheidemann am Ende einer langen Reihe. Friedhelm Flamme hat sich einen beeindruckenden stilkundlichen Schatz erspielt. Glückwunsch an den Interpreten und das Label cpo: eine reife Leistung.
(Dr. Matthias Lange, 01.02.2017)
Zur Plattenkritik... Jenseits des Vorurteils: Jean Francaix gilt vielen als musikalischer Spaßmacher. Sein Werk hat allerdings mehr zu bieten, das zeigt der Klarinettist Dimitri Ashkenazy mit den hier aufgenommenen Werken.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 31.01.2017)
Zur Plattenkritik... Meister und Dilettanten: Den fünften Teil seiner Gesamteinspielung des 'Fitzwilliam Virginal Book' bestreitet Pieter-Jan Belder mit qualitativ sehr unterschiedlichen Kompositionen.
(Prof. Dr. Stefan Drees, 30.01.2017)
Zur Plattenkritik... Beeindruckende Anthologie mit Knallbonbons: Italien ist bis heute nicht nur DIE Opern-Nation, sondern hat ebenso - auch noch nach Scarlatti (und Rossini) - eine bedeutende Klavier-Kultur. Das zeigt diese umfangreiche Klavier-Anthologie.
(Dr. Hartmut Hein, 27.01.2017)
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Video der Woche:

Rubinstein spielt Chopin - Etude As-dur op.25 Nr 1

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