Magazin: CD-Kritiken

CD-Kritiken

Im fast undurchdringlichen Dschungel aktueller Klaviermusik-Veröffentlichungen kann man sich heute nur noch mühsam zurecht finden. Welchen Tonträger es sich lohnt anzuschaffen, das sagt Ihnen unsere kompetente Redaktion.

Aktuelle Klaviermusik-Besprechungen:

Zur Plattenkritik... Solides Handwerk, angenehm in den Ohren: Eine sensationelle Entdeckung sind die Werke von Johann Gottlieb Janitsch nicht, aber dank des Ensembles Epoca Barocca erfahren sie klangschöne und stilsichere Interpretationen.
(Dr. Michael Loos, 04.03.2015)
Zur Plattenkritik... In Hochform: Das Trio Jean Paul spielt Klaviertrios von Joseph Haydn und überzeugt einmal mehr mit gestalterischer Raffinesse.
(Yvonne Rohling, 02.03.2015)
Zur Plattenkritik... Schwarzweiß und in Farbe: Dennis Russel Davis untersucht Strawinskys 'Sacre du Printemps' aus verschiedenen Blickwinkeln - mit ambivalentem Ergebnis.
(Cornelius Rauch, 01.03.2015)
Zur Plattenkritik... Nahe dran: Murray McLachlan erweist sich als in jeder Hinsicht sattelfester Interpret der Klavierwerke von Ronald Stevenson.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 28.02.2015)
Zur Plattenkritik... Durchbruch: Jenő Jandó füllt ein Vakuum: endlich eine überzeugende Interpretation der Klavierfassung von Haydns 'Sieben letzten Worten'.
(Thomas Gehrig, 27.02.2015)
Zur Plattenkritik... Vier interessante Pianisten: Die siebte Folge in der Edition des Klavier-Festivals Ruhr stellt vier junge Pianisten vor. Einige präsentieren musikalisch reife Resultate, aber manche Deutung ist (noch) nicht ganz ausgegoren.
(Michael Pitz-Grewenig, 25.02.2015)
Zur Plattenkritik... Zu distanziert: Nicht die ausgewählten Stücke sind auf diesem Album sprichwörtlich nordisch unterkühlt, sondern das Spiel von Lydia Maria Bader.
(Thomas Gehrig, 23.02.2015)
Zur Plattenkritik... Wertvolle Repertoireerschließung: Diese Aufnahmen sind nicht nur als diskographische Pionierarbeit, sondern auch in ihrer pianistischen Umsetzung unbedingt lohnenswert.
(Thomas Gehrig, 21.02.2015)
Zur Plattenkritik... Neues von Beethoven?: Tobias Kochs Annäherung an die "freien" Stücke Ludwig van Beethovens profitiert von dem Klangfarbenspiel der verwendeten historischen Instrumente sowie Kochs subtiler Gestaltung.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 17.02.2015)
Zur Plattenkritik... Gläserner Prokofjew: Auch wenn er wenig Tastengedonner bietet, bringt Martynov den farblichen und harmonischen Reichtum der Klaviermusik Prokofjews dafür umso subtiler zum Ausdruck.
(Dr. Aron Sayed, 16.02.2015)
Zur Plattenkritik... Finnischer Tango à la Piazzolla: Das Ensemble Trio Cayao präsentiert eine Kollektion finnischer und südamerikanischer Tangos in dramaturgisch geschickter Anlage. Am Ende angekommen, möchte man gleich wieder vorn beginnen.
(Michaela Schabel, 10.02.2015)
Zur Plattenkritik... Klänge und Düfte schwirren in der Abendluft: Nunmehr 100 Jahre sind vergangen, seit auch das zweite Buch der eminenten Préludes von Claude Debussy erstmals zur Aufführung gebracht wurde. Gilead Mishory zelebriert dieses Jubiläum mit einer Einspielung, die einer würdevollen Hommage gleichkommt.
(Silvan Habenicht, 06.02.2015)
Zur Plattenkritik... Ungewohnte Klangfarben: Jos van Immerseel, der Klangfarbenmagier, verleiht auch den oft aufnommgenen 'Carmina Burana' neue Schattierungen.
(Robert Puzik, 04.02.2015)
Zur Plattenkritik... Inkarnat: Hier musiziert ein freier, feiner Geist.
(Dr. Daniel Krause, 02.02.2015)
Zur Plattenkritik... Das Farbenklavier: Reicher kann kein Flügel klingen.
(Dr. Daniel Krause, 31.01.2015)
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Video der Woche:

Rubinstein spielt Chopin - Etude As-dur op.25 Nr 1

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