Magazin: CD-Kritiken

CD-Kritiken

Im fast undurchdringlichen Dschungel aktueller Klaviermusik-Veröffentlichungen kann man sich heute nur noch mühsam zurecht finden. Welchen Tonträger es sich lohnt anzuschaffen, das sagt Ihnen unsere kompetente Redaktion.

Aktuelle Klaviermusik-Besprechungen:

Zur Plattenkritik... Ausnahmsweise beim Wort genommen: Michael Korsticks Schubert-Einspielungen sind außergewöhnlich, ja fast einmalig, weil sie Schuberts Dynamik- und Artikulationsangaben ernst nehmen. Das Ergebnis klingt großartig.
(Jan Kampmeier, 24.10.2014)
Zur Plattenkritik... Feine Farbvaleurs: Alfredo Casellas Klavierschaffen ist vielschichtig und birgt eine ganze Menge interessanter Werke. Michele D'Ambrosio hat sie für Brillant aufgenommen - in einer Weise, die bereits das Label im Namen trägt.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 23.10.2014)
Zur Plattenkritik... Ausbalancieren der Gegensätze: Auf seinem dritten Schumann-Album konfrontiert der Pianist Andreas Staier zwei Variationszyklen mit zwei Gruppen von Fantasiestücken.
(Dr. Stefan Drees, 22.10.2014)
Zur Plattenkritik... Ausgewähltes von einem "Wenigschreiber": Valerio Losito und Federico del Sordo brechen eine Lanze für Francesco Maria Veracini. Das Ergebnis lässt sich hören.
(Gero Schreier, 20.10.2014)
Zur Plattenkritik... Hochwertiges Gesamtpaket: Florian Uhlig legt auf Anhieb ohne Frage eine der führenden Gesamtaufnahmen von Ravels Solo-Klavierwerk vor.
(Thomas Gehrig, 18.10.2014)
Zur Plattenkritik... Vergröbert: Mitschnitte mit Rafael Kubelik und dem Rundfunk-Sinfonie-Orchester Köln aus den 1960er Jahren sind vor allem im Bereich romantischer Sinfonik eine begrüßenswerte Ergänzung der Kubelik-Diskographie.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 17.10.2014)
Zur Plattenkritik... Spannende Avantgarde: Das Duo Grau-Schumacher widmet sich zusammen mit dem Schlagquartett Köln und Paulo Alvarez Werken von Peter Eötvös mit größtem Erfolg. Rhythmische Klarheit und klanglicher Reichtum bezaubern.
(Michael Pitz-Grewenig, 06.08.2014)
Zur Plattenkritik... Seltene Klaviertrios: Das junge Enescu Trio spielt ein Werk seines Namensgebers sowie eines von dessen Lehrer Gabriel Fauré.
(Jan Kampmeier, 02.08.2014)
Zur Plattenkritik... Aus der Versenkung: Susanne Lang entreißt einen Meister dem Vergessen.
(Dr. Daniel Krause, 31.07.2014)
Zur Plattenkritik... Tonschönheit und lyrische Melancholie: Alexei und Leonid Ogrintchouk überzeugen mit fünf erstklassigen (und erstklassig gespielten) Werken für Oboe und Klavier von Paul Hindemith bis Antal Dorati.
(Dr. Michael Loos, 26.07.2014)
Zur Plattenkritik... Der zwölfte Streich: Friedhelm Flamme macht das Dutzend seiner Einspielungen zum norddeutschen Orgelbarock voll – mit einer qualitätvollen Platte mit Werken von Matthias Weckmann.
(Dr. Matthias Lange, 25.07.2014)
Zur Plattenkritik... Bach als Inspirationsquelle: Die Organistin und Cembalistin Cécile Mansuy widmet sich frühen Werken Johann Sebastian Bachs mit großem Erfolg.
(Barbara Röder, 18.07.2014)
Zur Plattenkritik... Dramatik und Detail: Kristian Bezuidenhout brilliert mit Mozarts Klaviermusik.
(Dennis Roth, 15.07.2014)
Zur Plattenkritik... Spannendes Original, schwache Bearbeitung: Leslie Howard und Kollegen spielen zwei Klavierquartette von Anton Rubinstein. Zumindest eines der Werke entpuppt sich als eine lohnende Entdeckung.
(Jan Kampmeier, 29.06.2014)
Zur Plattenkritik... Busoni-Porträt: David Theodor Schmidt präsentiert einen aussagekräftigen Querschnitt durch Busonis Transkriptionswerk.
(Thomas Gehrig, 23.06.2014)
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Video der Woche:

Rubinstein spielt Chopin - Etude As-dur op.25 Nr 1

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