Magazin: CD-Kritiken

CD-Kritiken

Im fast undurchdringlichen Dschungel aktueller Klaviermusik-Veröffentlichungen kann man sich heute nur noch mühsam zurecht finden. Welchen Tonträger es sich lohnt anzuschaffen, das sagt Ihnen unsere kompetente Redaktion.

Aktuelle Klaviermusik-Besprechungen:

Zur Plattenkritik... Mozart mit Seltenheitswert: Auch mit ihrer zweiten Veröffentlichung landet die russische Pianistin Anastasia Injushina einen Volltreffer.
(Thomas Gehrig, 18.01.2015)
Zur Plattenkritik... Der Mann im Mond: Klavierwerke gehören nicht unbedingt zu den Höhepunkten im kompositorischen Schaffen von Gian Francesco Malipiero. Leider gelingt es der Pianistin nicht, den Stücken durch eine zündende Interpretation aufzuhelfen.
(Dr. Eckehard Pistrick, 14.01.2015)
Zur Plattenkritik... Wahnfrieds vergessene Klänge: Tomas Dratva spielt Liszts 'Wanderjahre' auf einem historischen Flügel. Das Ergebnis hat seine Reize, ist aber letztlich nicht vollauf überzeugend.
(Cornelius Rauch, 13.01.2015)
Zur Plattenkritik... Nicht ganz ausgewogen: Das audiophile Independent-Label OUR Recordings rückt die häufig belächelte Blockflöte ins richtige Licht - mit der zweiten Hälfte von Corellis Sonaten Opus 5. Darunter befinden sich die beliebten Variationen über 'La Folia'.
(Silvan Habenicht, 11.01.2015)
Zur Plattenkritik... Willkommen im Club: Marc-André Hamelin, wie man ihn kennt: technisch makellos und mit feinem Klangsinn.
(Thomas Gehrig, 11.01.2015)
Zur Plattenkritik... Orgelkosmos Rheinberger: Die Rheinberger-Box mit sämtlichen Orgelwerken, eingespielt von Rudolf Innig: fabelhaft.
(Dr. Aron Sayed, 10.01.2015)
Zur Plattenkritik... Überholt: Von Regers Klavierquartetten gibt es nicht eben viele Einspielungen. Die nun wieder aufgelegte Aufnahme mit Claudius Tanski und dem Mannheimer Streichquartett wurde seinerzeit mit Preisen überhäuft. Aus heutiger Sicht: wohl aus Mangel an Alternativen.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 04.01.2015)
Zur Plattenkritik... Fabelhaftes aus der Neuen Welt: Catherine Gordelatze widmet sich der Musik amerikanischer Komponisten und begeistert mit einem vielschichtigen Programm.
(Maxi Einenkel, 04.01.2015)
Zur Plattenkritik... Leichter Beethoven: Melnikov und Queyras bieten eine angenehm leichte, unkonventionelle und spannende Sichtweise auf Beethovens Werk für Cello und Klavier.
(Dr. Aron Sayed, 02.01.2015)
Zur Plattenkritik... Finale: Matthias Goerne und Christoph Eschenbach mit dem Schlusspunkt der Schubert-Reihe bei harmonia mundi – einer im besten Sinne reifen Winterreise.
(Dr. Matthias Lange, 27.12.2014)
Zur Plattenkritik... Ausflug ins französische Repertoire: Auf seiner neuesten CD befasst sich das Trio Wanderer mit gewohnter Sorgfalt mit Kompositionen von Gabriel Pierné und Gabriel Fauré.
(Dr. Stefan Drees, 23.12.2014)
Zur Plattenkritik... Mexikanischer Vater: Sieht man einmal von dem Booklet ab, ist diese Produktion mit Werken des mexikanischen "Nationalkomponisten" Manuel Maria Ponce eine Bereicherung.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 20.12.2014)
Zur Plattenkritik... Großer Wurf: Orgelmusik von Michael Praetorius und etlichen weiteren Komponisten des norddeutschen Orgelbarock, rundum überzeugend gespielt von Friedhelm Flamme auf einer faszinierenden Orgel.
(Dr. Matthias Lange, 16.12.2014)
Zur Plattenkritik... Außergewöhnliche 'Winterreise': Der Altus Zvi Emanuel-Marial nimmt den Hörer mit auf eine frostige musikalische Reise, die die traurige Schönheit der Schubert-Lieder auf einmalige Weise zum Tragen kommen lässt.
(Yvonne Rohling, 11.12.2014)
Zur Plattenkritik... Englische Nachromantik: Josef Holbrookes mehrfach überarbeitetes Klarinettenquintett ist bei den Interpreten vorliegender Aufnahme in den besten Händen. Sie nähern sich dem Werk mit emotionaler Wärme und spieltechnischer Perfektion.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 09.12.2014)
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Video der Woche:

Rubinstein spielt Chopin - Etude As-dur op.25 Nr 1

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