Magazin: CD-Kritiken

CD-Kritiken

Im fast undurchdringlichen Dschungel aktueller Klaviermusik-Veröffentlichungen kann man sich heute nur noch mühsam zurecht finden. Welchen Tonträger es sich lohnt anzuschaffen, das sagt Ihnen unsere kompetente Redaktion.

Aktuelle Klaviermusik-Besprechungen:

Zur Plattenkritik... Allein gelassen: Diese Produktion ist in Bezug auf das Repertoire interessant, in der Umsetzung jedoch gehen die Einzelleistungen stark auseinander.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 29.06.2016)
Zur Plattenkritik... Melodiös, aber auch etwas redselig: Das Label cpo engagiert sich erneut für den Niederländer Jan van Gilse, die zwei hier zu hörenden Werke können aber nur teilweise überzeugen.
(Dr. Michael Loos, 29.06.2016)
Zur Plattenkritik... Ungeminderte Expressivität: Tasim Little bietet auf der zweiten Folge der Reihe britischer Violinsonaten Raritäten, die durch Littles expressiven Vortrag belebt werden. Ihr zum Süßlichen tendierender Vibratogebrauch ist allerdings Geschmackssache.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 28.06.2016)
Zur Plattenkritik... Nordische Herzenswärme: Dieser Einspielung mit 30 Liedern von Jean Sibelius gelingt eine multiperspektivische Portraitzeichnung des großen finnischen Komponisten. Vor allem die feinfühlige Interpretation gerät sehr ansprechend.
(Nicole Overmann, 28.06.2016)
Zur Plattenkritik... Klassiker: Die Reihe mit Regers Orgelwerken zeigt auch in der dritten Folge, dass Gerhard Weinberger vor allem für die zurückgenommenen und sakralen Wendungen ein feines Gespür hat.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 27.06.2016)
Zur Plattenkritik... Wenn das Schöne verhallt: Drei Musiker spielten einst das erste Brahms-Trio und das rhapsodische Phantasie Piano Trio von Frank Bridge (1907) mit gewaltiger Ausdruckskraft. Es war aber leider gerade nur ein alter Kassettenrekorder zur Hand?
(Dr. Hartmut Hein, 26.06.2016)
Zur Plattenkritik... Außerordentlich zarter Mozart: Arthur Schoonderwoerd hat für diese Mozart-Konzerte einen historisch wohl wirklich korrekten Flügel gewählt, doch ganz befriedigend ist seine Aufnahme leider trotzdem nicht.
(Jan Kampmeier, 24.06.2016)
Zur Plattenkritik... Gesprächige Fantasien, galante Lieder ohne Worte: Zum Abschluss einer kleinen Retrospektive neuerer Aufnahmen von Mendelssohns 'Liedern ohne Worte'.
(Dr. Hartmut Hein, 20.06.2016)
Zur Plattenkritik... Fundamental neue Flügel-Farben: Mehr als drei Jahre nach seiner ersten Folge der 'Lieder ohne Worte' hat Ronald Brautigam jetzt auch die noch fehlenden Hefte eingespielt. Ihm gelingt eine pianistisch ebenso brillante wie poetisch durchdachte neue Referenz-Interpretation.
(Dr. Hartmut Hein, 18.06.2016)
Zur Plattenkritik... Der virtuose Auswahlspieler: Bernd Glemsers Präsentation von 16 Liedern ohne Worte, der 'Variations sérieuses' sowie der 'Sonate écossaise' und dreier Etüden gehört zu den sinnvollsten Startpaketen aus der Klaviermusik Mendelssohns.
(Dr. Hartmut Hein, 15.06.2016)
Zur Plattenkritik... Virtuoses für Bass und Violine: Das österreichische Ensemble Colcanto setzt sich mit barocken Kantaten für Bassstimme, Violine und Continuo auseinander. Das Ergebnis ist ein Album mit Repertoirewert, das in weiten Teilen der Virtuosität der Werke aber nicht gerecht wird.
(Felix Mischitz, 11.06.2016)
Zur Plattenkritik... Der Klang des Lisztschen Weimar: Die Aufnahme des Orchester Wiener Akademie präsentiert den Weimarer Klang mit Orchesterwerken Franz Liszts und dessen Bearbeitung einzelner Schubert-Werke.
(Robert Pfretzschner, 10.06.2016)
Zur Plattenkritik... Zeitenende: Die Violinsonaten von Philipp Scharwenka reißen in der hochexpressiven Deutung von Natalia Prischepenko und Oliver Triendl mit.
(Dr. Jürgen Schaarwächter, 07.06.2016)
Zur Plattenkritik... Zurück zu den Wurzeln: Das Trio Parnassus präsentiert eine solide Einspielung der Klaviertrios von Debussy und Ravel. Die Aufnahme profitiert neben der hohen Qualität der künstlerischen Darbietung auch durch die interessante Gegenüberstellung alter und neuer Formen.
(Dr. Uta Schmidt, 06.06.2016)
Zur Plattenkritik... Doppelkopf: Es muss nicht immer Grieg sein. Das Klavierkonzert von Antonín Dvořák macht als neuer Doppelpartner des Schumann-Konzerts auf Tonräger Karriere. Zudem tritt jetzt mit Stephen Hough und Andris Nelsons auch interpretatorisch ein interessant gemischtes Weltklasse-Doppel an.
(Dr. Hartmut Hein, 30.05.2016)
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Video der Woche:

Rubinstein spielt Chopin - Etude As-dur op.25 Nr 1

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