Weitere aktuelle Klaviermusik-Besprechungen:
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Entfesselte Leidenschaft: Nach langem Warten auf die Debüt-CD von Michaela Ursuleasa übertrifft sie damit alle pianistischen Erwartungen.
(Thomas Gehrig, 25.12.2009)
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Über gebundene Phantasien: Andreas Staiers neue CD erforscht die zyklische Form in zwei späten Werken Franz Schuberts und bietet neben dem Denkbild einen musikalischen Genuss.
(Tobias Roth, 01.05.2009)
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Unverzichtbar: Lazićs Einspielungen von Rachmaninows c-Moll-Konzert und den 'Moments Musicaux’ sind schlichtweg sensationell.
(Felix Stephan, 03.03.2009)
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Großartiges vom französischen Eigenbrödler: Diese Doppel-CD von Tharaud stellt eine spannende Neuentdeckung des Komponisten Erik Satie dar.
(Christiane Bayer, 21.02.2009)
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Ein ganz grosser Wurf: Andreas Staier spielt Robert Schumann und deckt dessen Beziehungen zu Johann Sebastian Bach auf.
(Dr. Stefan Drees, 14.11.2008)
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Von ‘köstlich minderwertiger Musik”: Mit der Gegenüberstellung von Werken Debussys und Poulencs ist Jean-Guihen Queyras und Alexandre Tharaud erneut ein spannendes Projekt gelungen.
(Kai Schabram, 10.10.2008)
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Staier ohne Gleichen: Mit dieser CD beweist er einmal mehr, dass er momentan unter den Cembalisten kaum seines Gleichen findet.
(Christiane Bayer, 05.07.2008)
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Kontemplativ und virtuos zugleich: Es gibt Aufnahmen, die sich erst beim zweiten Hören erschließen, weil sie ein konzentriertes und bewusstes Zuhören verlangen. Wer bereit ist, sich in verschlungene Klangwelten zu begeben, für den ist sie ein sublimer Genuss.
(Michael Pitz-Grewenig, 03.07.2008)
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In sich gefangen: Christoph Prégardiens ebenso intensive wie distanzierte zweite Müllerinnen-Einspielung
(Prof. Dr. Michael Bordt, 01.07.2008)
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Der Mann fürs Zyklische: Gerhard Oppitz beginnt seinen Schubert-Zyklus mit höchst eigenwilligen Interpretationen der Sonate G-Dur und der drei Klavierstücke aus dem Nachlass. Klanglich ist die CD für heutige Maßstäbe enttäuschend.
(Jan Kampmeier, 28.06.2008)
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Auf den Spuren des Lehrmeisters: Paul Lewis komplettiert seine Gesamteinspielung des beethovenschen Sonatenoeuvres bei harmonia mundi und untermauert damit nachhaltig seine Stellung als Kronprinz namhafter Beethoven-Interpreten.
(Thomas Gehrig, 23.04.2008)
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Eine Haydn-Freude: Ragna Schirmers zweites Haydn-Album vereint klangliche Sinnlichkeit mit formaler Sinnhaftigkeit zu hohem ästhetischen Genuss.
(Aron Sayed, 14.03.2008)
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Back to the roots : Alexandre Tharaud interpretiert die Préludes Chopins auf eine intime, unanmaßende Art und Weise, die seine Virtuosität nicht effekthascherisch in den Vordergrund rückt.
(Markus Rubow, 11.02.2008)
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Licht und Schatten: Das Freiburger Barockorchester schließt seine dreiteilige Auswahl Mozartscher Konzerte mit dem Klavierkonzert B-Dur KV 595 und dem Klarinettenkonzert A-Dur KV 622 ab.
(Dr. Stefan Drees, 15.01.2008)
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Brahms dritte und vierte Cellosonate: ‘Der Holländer Wispelwey macht es möglich: Bei ihm klingen Brahms’ Violinsonate op. 78 und die Klarinettensonate op. 120 Nr.1 fast so, als wären sie fürs Cello gedacht.’
(Felix Stephan, 12.01.2008)
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Überraschungstüte von drei Herren: Harmonia Mundi France ist mit dieser wundervollen Kammermusik-Einspielung wieder einmal eine exzellente Produktion gelungen, die bei mehrmaligem Hören immer noch schöner wird.
(Tobias Pfleger, 07.12.2007)
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Sachliche Distanz: Eine sehr schlüssige Interpretation der Beethoven-Klaviersonaten von Paul Lewis, der es jedoch individuelle Momente vermissen lässt.
(Aron Sayed, 26.09.2007)
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Überraschungsarm: Die CD bietet keine wirklich bahnbrechend neue Haydn-Lesart, doch spielt Knauer den Klavierpart mit Sachverstand und Einfühlungsvermögen.
(Christiane Bayer, 28.08.2007)
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Nicht zu vergessen: Schuberts Sonate oubliée: Eine vergessene Sonate Franz Schuberts in einer Ersteinspielung durch Sebastian Knauer - eine wunderbare und aufregende CD!
(Gordon Kampe, 02.07.2007)
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Gekonnte Durchschnittskost: Eine souverän auftrumpfende Ragna Schirmer mit einem nur zur Hälfte souveränen Mendelssohn.
(Aron Sayed, 06.05.2007)
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Suchtpotential : Technisch und musikalisch hervorragend interpretiert Alexandre Tharaud auf dem modernen Flügel Charakterstücke des barocken Großmeisters.
(Markus Rubow, 25.03.2007)
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Überwältigend breite Klangpalette: Dem Duo Schornsheim-Staier ist hier eine unglaublich vielschichtige und klangvolle Einspielung mit absolutem Referenzwert geglückt.
(Christiane Bayer, 12.03.2007)
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Experimentierfelder: Obgleich Milhaud zu den großen Komponisten des 20. Jahrhunderts zu zählen ist, sind seine Klavierkonzerte im heutigen Repertoire kaum vertreten.
(Markus Rubow, 19.02.2007)
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Gelungene Klangrekonstruktion: Auch Staier und Sepec nehmen sich immer wieder die Freiheit, effektvoll mit den wunderbaren klanglichen Möglichkeiten ihrer Instrumente zu spielen.
(Christiane Bayer, 22.11.2006)
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Eine Entdeckung: Hoffentlich wird mit dieser Aufnahme dazu beigetragen, dass die Beethoven Etüden (WoO 31) von Schumann Eingang in das Standardprogramm der Pianisten finden.
(Gunnar Haase, 06.09.2006)
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Beethovens Violinsonaten erklingen auf authentischem Instrument: Eine Interpretation, die das Erbe Beethovens würdigt, ihm treu ist und ihm mit schlichter, zarter Zuneigung begegnet.
(Rebecca Vogels, 13.08.2006)
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Kräftig zupackend und schwungvoll: Eine kraftvolle, doch fein durchgestaltete Einspielung, die indes die hohen Erwartungen nicht ganz befriedigt und klanglich enttäuscht.
(Jan Kampmeier, 13.08.2006)
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Chopins Leichtigkeit: Nun hat sich also Alexandre Tharaud den häufig als Zugabenstücken vernutzten Walzern Chopins angenommen und ein für mein Dafürhalten beachtliches musikalisches Ergebnis erzielt.
(Frank Bayer, 02.06.2006)
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In der Nische: Pertonel Malan nimmt sich dieses Programms mit erheblichem Ernst an.
(Dr. Matthias Lange, 28.05.2006)
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